Acht Rennen zum Saisonauftakt mit neuer Wettattraktion und Championatsehrung

Pressemitteilung mgtrab.de, Sonntag, 30. Januar 2022: Nach siebenwöchiger Rennpause öffnet der Mönchengladbacher Rennverein am kommenden Sonntag erstmals wieder seine Pforten. Nach Starterangabe kamen insgesamt acht Rennen zustande, die ab 12.50 Uhr von den Championatsehrungen und einem neuen Wettangebot umrahmt werden.

Mit Beginn des neuen Rennjahres prĂ€sentiert der Veranstalter gemeinsam mit „High Roller“ David Bechtel eine neue Wettattraktion. Der Berliner GeschĂ€ftsmann, der sich ja auch schon im vergangenen Jahr mit den „Only Winner-Garantien“ groß ins Zeug gelegt hatte, hĂ€lt dem Mönchengladbacher Rennverein auch in dieser Saison weiterhin die Stange. Ab Sonntag wird die V6-Wette erstmals mit einem Grundeinsatz von 1 Euro zu bewetten sein, anstatt wie bisher mit 20 Cent. Im Gegenzug garantiert High Roller zu jedem Renntag eine V6-Garantie-Auszahlung in Höhe von 12.500 €, was auf den deutschen Trabrennbahnen bislang einmalig ist. Elmar Eßer, der Vorsitzende des Rheinischen Rennvereins zur Förderung der Traberzucht e.V., erklĂ€rt dazu: „Die V6-Only-Winner-Aktion im 2. Halbjahr 2021 war ein großer Erfolg und steigerte den Wettumsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr um nahezu 80 %. Da sehr viele Wetter die Mönchengladbacher V6 als relativ einfach zu treffen beurteilen und deshalb ohnehin mit einem höheren Grundeinsatz als 20 Cent spielen, haben wir diesem Umstand Rechnung getragen und den Grundeinsatz ab sofort auf einen Euro festgesetzt. NatĂŒrlich versteht es sich von selbst, dass ein etwaig entstehender Jackpot am Folge-Renntag und in voller Höhe ausgespielt wird und die Garantie in so einem Fall entsprechend nach oben angepasst wird.“ So bietet Mönchengladbach dem wettfreudigen Publikum auch in der neuen Saison 2022 wieder ein ĂŒberragendes BetĂ€tigungsfeld.

Neben der PrĂ€sentation der neu definierten V6 wird man den Mönchengladbacher Champions am Sonntag den „roten Teppich“ ausrollen. Nach dem 7. Rennen dĂŒrfen neben Michael Nimczyk (Berufsfahrer/25 Siege) auch Thomas Maassen (Amateurfahrer/12 Siege) und Wolfgang Nimczyk (Trainer/62 Siege) die GlĂŒckwĂŒnsche des PrĂ€sidenten entgegennehmen. Mit jeweils vier Siegen teilen sich Favori de la Basle, Its Showtime und Pastors Girl den Titel „Mönchengladbacher Traber des Jahres“.

Auf sportlicher Ebene ist besonders das Rennen fĂŒr die bessere Tagesklasse zu erwĂ€hnen. Im „Preis des Mönchengladbacher Pferd des Jahres Favori de la Basle“ hat der Namensgeber des Rennens durchaus die Möglichkeit einmal mehr auf die Ehrenrunde zu gehen. Der Franzose, der dieses Mal vom Trainer gefahren wird und im vergangenen Jahr nicht weniger als 11 Siege aufs Parkett getrommelt hatte, findet hier eine maßgeschneiderte Aufgabe vor. Nach einem verpatzten Satteldebut in Dinslaken hat der Wallach in erster Linie auf seine TrainingsgefĂ€hrten Prigana (Michael Nimczyk) und Fast and Furios (Robbin Bot) zu achten, die ebenfalls beide beim letzten Auftritt nicht glatt um die Runden gekommen waren.

Groß in Schwung ist momentan der in DĂŒlmen ansĂ€ssige Jochen Holzschuh. Gemeinsam mit Robbin Bot fĂŒhrt der derzeitige Erfolgsfahrer nach dem Dinslakener Meeting die Statistik mit 8 Jahressiegen an. Zum Auftakt der neu modellierten V6 (3. Rennen) kann er mit Georgies Joker durchaus wieder Akzente setzen, muss sich aber vor Kaiserhof Newport (Michael Nimczyk) in Acht nehmen, der am BĂ€renkamp von der Spitze aus sehr sicher in flotten 1:16,4 nach Hause kam.

Drei Rennen sind am Sonntag den Amateuren vorbehalten. ZunÀchst hat Tom Karten im zweiten Rennen mit Versace Diamant den Vorabfavoriten zur Hand. Der Gustav Diamant-Sohn ist der Traum eines jeden Besitzers, ist seit 12 Starts in jeder Wette zu finden und auch heute kaum wegzudenken.

Ein offenes WettrĂ€tsel stellt dann das sechste Rennen dar. Mit It‘s Showtime (Jörg Hafer), Lady Quick (Cathrin Nimczyk), Kathy Scott (Thomas Maassen), Always a Pleasure (Marco Schindler) und Fifi du Gassel (Peter Neisius) sind im zweiten Amateurfahren gleich fĂŒnf Pferde mit von der Partie, die allesamt an der Niers schon „zugeschlagen“ haben.

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