Fünfmal hat er den Prix d’Amérique gewonnen. So viel wie kein Fahrer zuvor oder danach. Franck Nivard ist eine französische Legende. Wir haben mit dem französischen Top-Trainer und Fahrer exklusiv kurz gesprochen und mit ihm ein Interview geführt. Auch wenn er mit Hokkaido Jiel nur Außenseiterchancen hat, freut er sich dennoch auf das Rennen.
Ich würde für die Fahrt angefragt, und da habe ich gerne ja gesagt. Das ist ein tolles Pferd, und ich freue mich auf die Fahrt.
Ja, das ist ein Außenseiter, das ist klar. Er ist wenig gelaufen in diesem Jahr, aber er ist dennoch ein sehr ordentliches Pferd; er hat sich gut qualifiziert für den Prix d’Amérique, und er geht im Training sehr, sehr gut. Aber wenn wir Fünfter werden, dann sind wir schon sehr zufrieden.
Nein, ganz und gar nicht. Wie gesagt, er ist wirklich ein sehr gutes Pferd.
Aber natürlich. Es ist wirklich ein ganz besonderes Rennen. Schon am Start ist die Spannung greifbar. Das ist wirklich etwas gar nicht Alltägliches. Ich freue mich jedes Mal wieder sehr, wenn ich mit dabei sein darf.
Das ist für mich Go On Boy. Ich bin der festen Überzeugung: Das wird sein Jahr werden.