Prix d’Amérique: Jetzt oder nie, Go On Boy!


Der Prix d’Amérique, das Highlight des Pariser Wintermeetings, ist heuer so offen wie selten. Nach dem Ausfall von Idao de Tillard und Jushua Tree haben heuer andere die Chance, den Sieg im Millionenrennen davonzutragen. Für (18) Go On Boy lautet die Devise: Jetzt oder nie! Der Elitloppet-Sieger 2025 ist mit seinem Trainer Romain Derieux der Favorit und will sich heuer endlich durchsetzen. Um 16.20 Uhr sind 2700 Meter aus den Bändern zu traben. In diesem Rennen kann auch die Quinté+ gespielt werden. Ein Jackpot von drei Millionen Euro setzt ein echtes Ausrufezeichen und verleiht der Fünferwette und dem Rennen zusätzlichen Glanz.
(18) Go On Boy hat zur Unzeit gehustet und musste den Belgique auslassen, doch jetzt ist der fast drei Millionen schwere Hengst wieder fit. Romain Derieux gibt uns Einblick: „Nach einem guten Ehrenplatz im Bourgogne ist er krank geworden und hat eine Woche lang gehustet. Die letzten 14 Tage sind aber sehr gut verlaufen, vor allem seine letzten Arbeiten. Es spricht für ihn, dass er noch einmal kurz durchgeatmet hat und dass er ohne Eisen geht. Zwar hat er nicht so viel Vorbereitung hinter sich wie im letzten Rennen, aber ich glaube an ihn.“
Ihm gegenüber setzen wir (6) Epic Kronos, der im Ténor de Baune für Aha-Erlebnisse sorgte. (11) Josh Power war letztes Jahr Vierter und könnte heute auch als Sieger vom Platz gehen, er ist so etwas wie ein Geheim-Favorit. (2) Iroise de la Noé löste ihr Ticket in sensationeller
Manier, hatte im letzten Jahr Pech und will sich rehabilitieren. Bei passendem Verlauf ist (14) Inmarosa eine Weltmacht. (10) Frank Gio ging zweimal beeindruckend. Einer der Besten seiner Generation ist (9) Lovino Bello. Bei passendem Verlauf kann (7) Keep Goin
g mitmischen. (17) Francesco Zet ist einer der besten Schweden überhaupt und kann überraschen.






