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Aktuelle Teamwetten

  • 25JAN
    16:20
    Vincennes
    6. Rennen
    An­teils­ver­kauf bis:
    25.01.2026 / 15:10 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainFabs
    Jackpot3.000.000 EUR
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    (88% bereits verkauft)
  • 24JAN
    16:10
    Kalmar
    3. Rennen
    An­teils­ver­kauf bis:
    24.01.2026 / 15:30 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainAlexander
    Zur Teamwette
    (39% bereits verkauft)

Newsticker

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Renntag Extra – Die Rennbahnen präsentieren ihre Wette des Tages

In dieser Rubrik veröffentlichen deutsche und österreichische Rennvereine die interessantesten Wetten ihrer jeweiligen Renntage (meist am Wochenende) und geben allen Interessierten fundierte Wett-Tipps an die Hand.

Wir informieren euch, sobald uns die Rennvereine wieder interessante Wetten vorstellen. Freut auch drauf!

Wett-Tipps und Analysen – Rennen unter der Lupe

Unsere Experten stellen Euch hier Ihre besten Tages-Tipps für Pferderennen in ganz Europa vor. Neue Beiträge in dieser Rubrik findet Ihr immer samstags und sonntags ab 10:00 Uhr.

Samstag, 24. Januar 2026, 12:47 Uhr – Wolvega, 5. Rennen

Modric Renka wird dominieren

Nach zwei Absagen in Folge beginnt am Samstag endlich das neue Trabrennjahr in Wolvega. Das Programm mit neun Rennen umfasst mit dem „Willem H Geersen Preis“ ein großartiges Rennen für die Spitzenklasse. Der Titelverteidiger Hades de Vandel (9) ist wieder dabei, muss aber einigen Pferden hinterherjagen, die zuletzt in Paris erfolgreich waren.

Vor einem Jahr gewann Hades de Vandel im Winter drei Top-Rennen in Wolvega in Folge, das letzte davon war der Willem H Geersen Preis. Genau wie am Samstag musste er 20 Meter vorgeben, gewann aber schließlich mühelos in 1:14,2 über 2.620 Meter. Die Pferde, die im ersten Band starteten, spielten an diesem Tag keine Rolle, aber diesmal wird das anders sein. Vier von sechs Pferden, denen Hades 20 Meter geben muss, sind inzwischen an die harte Konkurrenz in Paris gewöhnt und haben dort um den Sieg mitgekämpft. Modric Renka (3) startete zweimal in Vincennes, nach einem früheren dritten Platz wurde er dort vor drei Wochen guter Fünfter. Mercedes Star (6) wurde bei seinen letzten beiden Starts in Paris beide Male auf der Ziellinie geschlagen und kam als Zweiter und Vierter ins Ziel. Olympus Dragon (1) wurde vor einigen Monaten unglücklich Vierter, er saß mit viel Reserven hinter drei anderen in den Niederlanden trainierten Pferden fest und hätte gewonnen, wenn er Platz gehabt hätte. Noah Newport (5) hatte in Vincennes noch wenig Glück, letzten Montag sprang er dort an den Start.

Dieses Quartett kann man nicht einfach so beiseiteschieben, weiß auch Paul Hagoort. Er sagt: „Es sind wirklich gute Pferde dabei. Hades ist seit Anfang Dezember wieder im Training, aufgrund der Frostperiode hat er zwei Trainingseinheiten verpasst. Trotzdem fühlt er sich gut an. Ich hoffe für Jim Veldman, der Robin Bakker als Fahrer ersetzt, dass es ihm gelingt, das Rennen zu gewinnen.“ Es ist mit einem Rennen mit hohem Tempo zu rechnen. Dafür könnte Mordic Renka sorgen, aber auch Mercedes Star und OIympus Dragon können ein konstantes Tempo von 1,14 vorlegen. In diesem Fall müsste Hades de Vandel die Distanz in 1,13 zurücklegen, um zu gewinnen. Das sehe ich nicht kommen. Ich denke, dass Modric Renka das Rennen von Anfang an dominieren und gewinnen wird. Auf den Plätzen dahinter sehe ich Hades de Vandel und Mercedes Star. Letzterer hat etwas Training verpasst und ist noch nicht auf 100%, aber aufgrund seiner Klasse wird er vorne mitmischen.“

Euer Hans

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Sonntag, 18. Januar 2026, 15:15 Uhr – Vincennes, 4. Rennen (Prix de Cornulier, Quinte+)

Je M’Envole – mein Ankommer im Cornulier

In Paris-Vincennes steht heute das größte Ereignis des Jahres im Trabreiten an: der Prix de Cornulier, dotiert mit 700.000 Euro. Auch für die Wetter ist dieses Rennen ein absolutes Highlight, denn es ist zugleich das Quinté+-Rennen des Tages, das diesmal mit einem Jackpot von 1 Million Euro für die Fünferwette ausgestattet ist.

Mein Ankommer in diesem Rennen heißt Je M’Envole (5). Trainer und Reiter Mathieu Mottier, der zu den absoluten Spezialisten im Trabreiten zählt, hat seinen Schützling gezielt und punktgenau auf dieses Highlight vorbereitet. Die Generalprobe Ende Dezember diente ausschließlich dazu, ihn in Schwung zu halten. Je M’Envole lief dabei mit Eisen und bekam ein bewusst schonendes Rennen, um keine unnötige Energie vor dem großen Ziel zu verbrauchen.

Welche Klasse in ihm steckt, zeigte er im Start zuvor eindrucksvoll, als er im Schlussbogen spielerisch am heutigen Mitfavoriten Ideal du Chêne (18) vorbeizog. In mindestens dieser Verfassung – eher noch stärker – darf man ihn auch heute erwarten. Mathieu Mottier weiß genau, wie er sein Pferd zum entscheidenden Zeitpunkt auf 100 Prozent bringt.

Entsprechend optimistisch äußerte er sich im Vorfeld: „Je M’Envole kommt in bester Form zum Prix de Cornulier. Seine Vorbereitung lief sehr gut. Wir haben bewusst auf den Calvados verzichtet, um ihm Frische zu lassen, da er beim letzten Start beschlagen war. Den großen Effekt, wenn er ohne Eisen läuft, haben wir uns für dieses Rennen aufgehoben. Jeroboam d’Erable (10) wird schwer zu schlagen sein, aber mein Pferd sollte vorne mitmischen können.“

Das lässt sich gut zusammenfassen: Der Sieg wird kein Selbstläufer, doch ein Platz auf dem Podium ist absolut realistisch. Und auch auf Platz dürfte Je M’Envole eine sehr attraktive Quote bieten.

Euer Fabs

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Samstag, 17. Januar 2026, 15:15 Uhr – Vincennes, 4. Rennen (Quinté+-Rennen)

Jasmine de Vau ist dran!

Die letzten beiden Starts von Jasmine de Vau (5) endeten jeweils mit Rang zwei – bereits das liest sich stark. Schaut man sich diese Rennen jedoch genauer an, wird klar, dass sogar noch mehr möglich gewesen wäre. In beiden Fällen hatte sie ungünstige Rennverläufe, und mit etwas mehr Rennglück hätte sie vermutlich beide Rennen gewonnen.

Besonders aufschlussreich war der vorletzte Start gegen die heutige Favoritin Jalendra de Malac (8). Zwar musste sich Jasmine de Vau geschlagen geben, zeigte aber aus meiner Sicht die deutlich bessere Leistung. Während Jalendra de Malac das Rennen von der Spitze aus kontrollieren konnte, musste Jasmine de Vau den gesamten Weg außen ohne Führpferd zurücklegen. Im direkten Vergleich würde ich mich daher klar für Jasmine entscheiden – zumal sie am Toto deutlich höher notiert sein dürfte als die Vorabfavoritin.

Heute sitzt mit Gabi Gelormini ein absoluter Spitzenfahrer im Sulky, was ein weiterer Pluspunkt ist. Nach zwei Rennen mit wenig Rennglück dürfte sich das Blatt nun wenden. Bekommt Jasmine de Vau einen halbwegs passenden Rennverlauf, erwarte ich sie mindestens auf dem Podium im heutigen Quinté-Rennen – mit durchaus realistischen Siegchancen.

Euer Fabs

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Interviews zu kommenden Großwetten

An dieser Stelle findet Ihr Stimmen der Aktiven – also von Trainern, Fahrern oder Besitzern – zu kommenden Großwetten, wie zum Beispiel der 7gewinnt!-Wette oder der Quinte+. Wir informieren Euch so schnell wie möglich, wenn spannende Großwetten anstehen.

Rennbahn-Talk – Ausführliche Interviews mit Aktiven des Rennsports

Hier findet Ihr im Monatsrhythmus ausführliche Interviews mit Aktiven der Renn- und Wettszene aus Deutschland und ganz Europa.

Rennbahn-Talk
22.01.26

„Mein Trainer gibt mir jeden Tag eine Banane“

Vor fünf Jahren kam der gebürtige Franzose Fan d’Arifant nach Deutschland und hat seither in seiner neuen Heimat ganze 33 Rennen gewonnen. Er ist somit der siegreichste Franzose in Deutschland. Nun ist „Fan“ elf Jahre alt und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Vor seiner Verabschiedung am 29. Januar in Straubing hat sich Rennbahn-Reporterin Melanie Bäumel-Schachtner mit der Pferdesprache vertraut gemacht und ein Gespräch mit dem treuen Kämpfer geführt.

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Rennbahn-Talk
11.12.25

„Wir müssen 2026 abwarten, wie es in Daglfing weitergeht“

Die Mitglieder des Münchner Trabrenn- und Zuchtvereins (MTZV) haben entschieden: Vorerst wollen sie ihre Rennen weiterhin am Standort Daglfing halten, der potenziell bis 2030 bespielbar ist. Parallel dazu soll aber dennoch 2026 noch einmal in einer Mitgliederversammlung entschieden werden, ob ein anderer Standort infrage käme – die Rede ist dabei von Straubing. Wettstar-Reporterin Melanie Bäumel-Schachtner hat bei MTZV-Präsidentin Angelika Gramüller nachgehakt und einiges über Hintergründe und Zukunftspläne erfahren.

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Rennbahn-Talk
15.09.25

„Ich kenne keinen, der das nicht super findet“

Alle Augen richten sich am Donnerstag um 19 Uhr nach München-Riem, denn auf der dortigen Galopprennbahn geben die Traber ihr Comeback, und gleich 18 Starter haben sich für das Rennen angemeldet. Peter Platzer hat das letzte Grasbahnrennen 2011 in München-Riem gewonnen, und Melanie Bäumel-Schachtner hat nun mit ihm über das kommende Event im Interview gesprochen.

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