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Aktuelle Teamwetten

  • 31JAN
    16:10
    Färjestad
    3. Rennen
    An­teils­ver­kauf bis:
    31.01.2026 / 15:30 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainAlexander
    Zur Teamwette
    (20% bereits verkauft)
  • 1FEB
    12:47
    Dortmund
    5. Rennen
    Start An­teils­ver­kauf:
    31.01.2026 / 11:00 Uhr
    Flachrennen
    Team-CaptainSport-Welt
    Garantie10.000 EUR
  • 1FEB
    12:47
    Dortmund
    5. Rennen
    Start An­teils­ver­kauf:
    31.01.2026 / 11:00 Uhr
    Flachrennen
    Team-CaptainMichael
    Garantie10.000 EUR
  • 1FEB
    13:56
    Berlin-Mariendorf
    3. Rennen
    Start An­teils­ver­kauf:
    31.01.2026 / 18:00 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainAdrian
    Garantie10.000 EUR

Newsticker

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Renntag Extra – Die Rennbahnen präsentieren ihre Wette des Tages

In dieser Rubrik veröffentlichen deutsche und österreichische Rennvereine die interessantesten Wetten ihrer jeweiligen Renntage (meist am Wochenende) und geben allen Interessierten fundierte Wett-Tipps an die Hand.

Sonntag, 1. Februar 2026, 13:56 Uhr (Start der V7+)

V7+ Wette mit 10.000 Euro Garantie, V3 mit 2.000 Euro Jackpot!

Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, veranstaltet Mariendorf und bietet die V7+ und die V3-Wette an mit jeweils attraktiven Garantien an.

Damit die V7+Wette bezahlbar ist, sucht unser Experte Nicolai Laaser jeweils zwei Banken heraus. Am kommenden Sonntag befindet sich die erste Bank im V7-2 und heißt Take Five mit Michael Nimczyk. Nach dem Ausfall von Eberhard Truppo sollte der Wallach klarer Favorit sein. Wenig später im V7+3 geht mit Magicblue die nächste Bank an den Start. Die dreifache Siegerin zeigte sich zuletzt trotz schwieriger Bedingungen souverän.

Chancenvolle Außenseiter sehen wir in Prosecco Transs R im V7+1 und Loaded Amin im V7+6.

Ansonsten lohnt sich ein Blick auf unsere V3 Wette, die mit dem Start des 7. Rennens beginnt. Hier haben wir einen eine Garantieauszahlung in Höhe von 5.000 Euro inkl. 2.000 Euro Jackpot. Mindesteinsatz in der V3 beträgt 2,00 Euro.

Die rennbahn berlin wünscht Ihnen viel Erfolg beim Anlegen Ihrer Wetten!

Wett-Tipps und Analysen – Rennen unter der Lupe

Unsere Experten stellen Euch hier Ihre besten Tages-Tipps für Pferderennen in ganz Europa vor. Neue Beiträge in dieser Rubrik findet Ihr immer samstags und sonntags ab 10:00 Uhr.

Samstag, 31. Januar 2026, 15:15 Uhr – Vincennes, 4. Rennen

Karla de Banville steht vor dem Sieg!

Die sechsjährige Stute Karla de Banville (11) läuft seit Kurzem unter neuer Regie; sie wechselte zum Spitzenfahrer Matthieu Abrivard. Schon zuvor zeigte sie starke Leistungen und fiel immer wieder durch ihren enormen Endspurt auf. Unter den neuen Bedingungen dürfte sie sich nun nochmals steigern und steht für mich kurz vor einem Sieg.

Der erste gemeinsame Auftritt mit Matthieu Abrivard war äußerst sehenswert. Anfang der Zielgeraden lag Karla de Banville an etwa achter Stelle fest eingemauert und schien chancenlos. Doch als sich spät eine Lücke öffnete, beschleunigte sie enorm und sprintete noch auf Rang zwei. Diese Vorstellung hatte große Klasse und macht sie heute zu meiner Favoritin im Quinté-Rennen. Passt der Rennverlauf, erwarte ich sie mindestens auf dem Podium – mit sehr guten Siegchancen.

Im selben Rennen startet auch Exmes As (3) aus dem Quartier Nimczyk, die zuletzt in Vincennes ein Rennen von Start bis Ziel überzeugend gewann. Auch sie besitzt gute Möglichkeiten, doch für die Sieg- und Platzwette bevorzuge ich klar Karla de Banville.

Euer Fabs

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Sonntag, 25. Dezember 2026, 16:20 Uhr – Vincennes, 6. Rennen

Iroise de la Noe – mein Mumm im Prix d’Amérique!

Bereits im letzten Prix d’Amérique wäre Iroise de la Noe (2) wohl auf dem Podium gelandet, wenn sie Mitte der Zielgeraden nicht plötzlich in den Galopp gefallen wäre. Sie hat damit schon bewiesen, dass sie auf diesem absoluten Topniveau eine prominente Rolle spielen kann.

In diesem Jahr verlief ihre Vorbereitung auf das Highlight des Jahres nahezu perfekt. Von Start zu Start konnte sie sich steigern und zeigte bei der Generalprobe vor zwei Wochen ihre ganze Klasse. Ihr neuer Steuermann Éric Raffin trug sie dabei sehr behutsam ins Rennen, rückte im Laufe der Distanz immer weiter vor und gewann am Ende spielerisch. Dieser Auftritt bestätigte nicht nur ihre Bestform, sondern auch das ausgezeichnete Zusammenspiel mit Raffin.

Iroise de la Noe ist ein komplettes Rennpferd, das nicht auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Sie kann auch den letzten Kilometer ohne Führpferd ein hohes Tempo gehen und ist damit eine ernsthafte Gegnerin für die favorisierten Hengste. Hinzu kommt, dass der große Favorit Go On Boy (18) noch vor drei Wochen mit einem Virus zu kämpfen hatte – ein Umstand, der die Chancen von Iroise de la Noe, aber auch der übrigen Konkurrenz, deutlich erhöht.

Bekommt Iroise de la Noe einen halbwegs passenden Rennverlauf, traue ich ihr absolut zu, ganz vorne mitzumischen. Für mich ist sie der mutige, aber gut begründete Tipp für den Prix d’Amérique.

Euer Fabs

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Samstag, 24. Januar 2026, 12:47 Uhr – Wolvega, 5. Rennen

Modric Renka wird dominieren

Nach zwei Absagen in Folge beginnt am Samstag endlich das neue Trabrennjahr in Wolvega. Das Programm mit neun Rennen umfasst mit dem „Willem H Geersen Preis“ ein großartiges Rennen für die Spitzenklasse. Der Titelverteidiger Hades de Vandel (9) ist wieder dabei, muss aber einigen Pferden hinterherjagen, die zuletzt in Paris erfolgreich waren.

Vor einem Jahr gewann Hades de Vandel im Winter drei Top-Rennen in Wolvega in Folge, das letzte davon war der Willem H Geersen Preis. Genau wie am Samstag musste er 20 Meter vorgeben, gewann aber schließlich mühelos in 1:14,2 über 2.620 Meter. Die Pferde, die im ersten Band starteten, spielten an diesem Tag keine Rolle, aber diesmal wird das anders sein. Vier von sechs Pferden, denen Hades 20 Meter geben muss, sind inzwischen an die harte Konkurrenz in Paris gewöhnt und haben dort um den Sieg mitgekämpft. Modric Renka (3) startete zweimal in Vincennes, nach einem früheren dritten Platz wurde er dort vor drei Wochen guter Fünfter. Mercedes Star (6) wurde bei seinen letzten beiden Starts in Paris beide Male auf der Ziellinie geschlagen und kam als Zweiter und Vierter ins Ziel. Olympus Dragon (1) wurde vor einigen Monaten unglücklich Vierter, er saß mit viel Reserven hinter drei anderen in den Niederlanden trainierten Pferden fest und hätte gewonnen, wenn er Platz gehabt hätte. Noah Newport (5) hatte in Vincennes noch wenig Glück, letzten Montag sprang er dort an den Start.

Dieses Quartett kann man nicht einfach so beiseiteschieben, weiß auch Paul Hagoort. Er sagt: „Es sind wirklich gute Pferde dabei. Hades ist seit Anfang Dezember wieder im Training, aufgrund der Frostperiode hat er zwei Trainingseinheiten verpasst. Trotzdem fühlt er sich gut an. Ich hoffe für Jim Veldman, der Robin Bakker als Fahrer ersetzt, dass es ihm gelingt, das Rennen zu gewinnen.“

Es ist mit einem Rennen mit hohem Tempo zu rechnen. Dafür könnte Mordic Renka sorgen, aber auch Mercedes Star und OIympus Dragon können ein konstantes Tempo von 1,14 vorlegen. In diesem Fall müsste Hades de Vandel die Distanz in 1,13 zurücklegen, um zu gewinnen. Das sehe ich nicht kommen. Ich denke, dass Modric Renka das Rennen von Anfang an dominieren und gewinnen wird. Auf den Plätzen dahinter sehe ich Hades de Vandel und Mercedes Star. Letzterer hat etwas Training verpasst und ist noch nicht auf 100%, aber aufgrund seiner Klasse wird er vorne mitmischen.

Euer Hans

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Interviews zu kommenden Großwetten

An dieser Stelle findet Ihr Stimmen der Aktiven – also von Trainern, Fahrern oder Besitzern – zu kommenden Großwetten, wie zum Beispiel der 7gewinnt!-Wette oder der Quinte+. Wir informieren Euch so schnell wie möglich, wenn spannende Großwetten anstehen.

Rennbahn-Talk – Ausführliche Interviews mit Aktiven des Rennsports

Hier findet Ihr im Monatsrhythmus ausführliche Interviews mit Aktiven der Renn- und Wettszene aus Deutschland und ganz Europa.

Rennbahn-Talk
22.01.26

„Mein Trainer gibt mir jeden Tag eine Banane“

Vor fünf Jahren kam der gebürtige Franzose Fan d’Arifant nach Deutschland und hat seither in seiner neuen Heimat ganze 33 Rennen gewonnen. Er ist somit der siegreichste aktive französische Traber in Deutschland. Nun ist „Fan“ elf Jahre alt und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Vor seiner Verabschiedung am 29. Januar in Straubing hat sich Rennbahn-Reporterin Melanie Bäumel-Schachtner mit der Pferdesprache vertraut gemacht und ein Gespräch mit dem treuen Kämpfer geführt.

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Rennbahn-Talk
11.12.25

„Wir müssen 2026 abwarten, wie es in Daglfing weitergeht“

Die Mitglieder des Münchner Trabrenn- und Zuchtvereins (MTZV) haben entschieden: Vorerst wollen sie ihre Rennen weiterhin am Standort Daglfing halten, der potenziell bis 2030 bespielbar ist. Parallel dazu soll aber dennoch 2026 noch einmal in einer Mitgliederversammlung entschieden werden, ob ein anderer Standort infrage käme – die Rede ist dabei von Straubing. Wettstar-Reporterin Melanie Bäumel-Schachtner hat bei MTZV-Präsidentin Angelika Gramüller nachgehakt und einiges über Hintergründe und Zukunftspläne erfahren.

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Rennbahn-Talk
15.09.25

„Ich kenne keinen, der das nicht super findet“

Alle Augen richten sich am Donnerstag um 19 Uhr nach München-Riem, denn auf der dortigen Galopprennbahn geben die Traber ihr Comeback, und gleich 18 Starter haben sich für das Rennen angemeldet. Peter Platzer hat das letzte Grasbahnrennen 2011 in München-Riem gewonnen, und Melanie Bäumel-Schachtner hat nun mit ihm über das kommende Event im Interview gesprochen.

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