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Aktuelle Teamwetten

  • 11JAN
    15:15
    Vincennes
    4. Rennen
    An­teils­ver­kauf bis:
    11.01.2026 / 15:10 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainHighroller & Friends
    Jackpot1.000.000 EUR
    Zur Teamwette
    (Leider ausverkauft)
  • 11JAN
    14:31
    Gelsenkirchen
    4. Rennen
    An­teils­ver­kauf bis:
    11.01.2026 / 14:25 Uhr
    Trabfahren
    Team-CaptainAlexander
    Garantie5.000 EUR
    Zur Teamwette
    (Leider ausverkauft)

Newsticker

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Renntag Extra – Die Rennbahnen präsentieren ihre Wette des Tages

In dieser Rubrik veröffentlichen deutsche und österreichische Rennvereine die interessantesten Wetten ihrer jeweiligen Renntage (meist am Wochenende) und geben allen Interessierten fundierte Wett-Tipps an die Hand.

Sonntag, 11. Januar 2026, 13:15 Uhr (Start des Renntags)

Sonntag: Neun Rennen im GelsenTrabPark

Nur keine Müdigkeit vortäuschen! So könnte das für Gelsenkirchen geltende Motto an diesem Wochenende lauten, denn ziemlich genau 24 Stunden, nachdem das letzte Rennen des Vortags beendet worden ist, geht es am Sonntagnachmittag direkt wieder weiter. Neun Prüfungen werden ab 13:15 Uhr über die Bühne gehen, was angesichts der tags zuvor stattgefundenen Veranstaltung verständlicherweise überwiegend kleinere Starterfelder zur Folge hat, andererseits aber allein das bloße Zustandekommen eines zweiten Renntags innerhalb dieser sehr kurzen Zeitspanne im Vorfeld von nicht wenigen Trabrennsportfans als „nahezu unmöglich“ eingeschätzt wurde.

1 Euro-V6 mit 5.000 Euro Garantie

Immerhin hat es nicht nur zu 9 Rennen, sondern auch zur Durchführung einer neuerlichen V6-Wette gereicht. Nach dem auch umsatzmäßig positiven Feedback vom Neujahrstag, an dem die V6 in Gelsenkirchen nach einer mehrmonatigen Pause ihr Comeback feierte, wird sie auch am Sonntag ab dem 4. Rennen angeboten, wobei diesmal der Mindesteinsatz pro Wette 1 Euro beträgt, die Garantieauszahlung von 5.000 Euro indes unverändert bleibt.

Verdächtige Bankpferde sind gleich zu Beginn 408 Sambasamba (Thomas Maassen) sowie zum Abschluss 902 Privat Banker (Marciano Hauber), die das Jahr 2025 jeweils mit einem vollen Erfolg im „Park“ beendeten und auch in dieser noch sehr jungen Saison ihren ersten Sieg verbuchen können.

In V6-2 kommt es zu einer Neuauflage des Duells 506 Garino Jet (Kurt Roeges) gegen 509 Pirate Newport (Michael Nimczyk), wobei der Nimczyk-Schützling am zweiten Weihnachtsfeiertag das etwas bessere Ende für sich hatte. Hier bekommen sie es unter anderem mit den beiden Debutanten 501 Rosie Newport (Marciano Hauber) und 502 Prosecco Transs R (Finn Verkaik), sowie mit 507 Picabo Boko (Jochen Holzschuh) zu tun, die bei ihrem Deutschland-Debut vor vier Wochen stark gewettet war, aber nach langer Führung Mitte des Schlussbogens in vorderer Linie von den Beinen kam.

Im über die Meilendistanz führenden V6-3 treffen die unlängst noch in Vincennes gelaufenen 604 Duke of New York (Mario van Dooyeweerd) und 605 Olympia Greenwood (Marciano Hauber) auf ein Nimczyk-Trio, aus dem 603 Tantris (Michael Nimczyk) nach dem guten Comeback in Belgien wenig überraschend die Wahl des Champions gegenüber 601 Eagle Spav (Finn Verkaik) und 602 Mon General (Markus Bock) geworden ist. Für das Gelsenkirchener Weihnachtspferd 606 M. M. Hot One (Merle Schroth) dürfte in dieser Konkurrenz vorwiegend der olympische Gedanke zählen.

Im als V6-4 ausgetragenen Trabreiten sollten unter normalen Umständen der Monté-Debutant 705 Torri (Hannah Schmitz), der unlängst in Vincennes platziert gewesene 706 Napoli (Luca van Toor), sowie der Trabreitspezialist 707 Henri Buitenzorg (Maja Thamm) die drei Pferde sein, mit denen man in der V6 eine Runde weiterkommt.

In V6-5 wimmelt es geradezu von Formpferden, von denen der beim Comeback sofort überzeugend siegreiche 803 Stanley (Thomas Maassen) erneut zuschlagen kann, er aber in erster Linie auf den Gelsenkirchener Doppelsieger 801 High Kite (Lotte de Vlieger) achten muss. Auch 802 Bagalut SC (Rodegang Elkendorf) gewann seine letzten beiden Starts, doch trifft es der Hengst diesmal um einiges anspruchsvoller an. Der aus einem Formquartier hervorgehende 804 Nordin (Nick Schwarma) könnte an einem guten Tag vielleicht für die Überraschung sorgen.

Neben der V6 kommt auch zweimal die V3-Wette zum Einsatz, die wie immer mit einem Mindesteinsatz von 2 Euro gespielt werden kann, aber keinerlei finanzielle Boni in Form von Garantieauszahlungen bereithält. Sowohl in den Rennen 2 bis 4, als auch in den letzten drei Prüfungen der Karte ist am Sonntag V3-Zeit.

Gelsentrab wünscht allen Besuchern und Zuschauern einen angenehmen und erfolgreichen Renntag!

 

Wett-Tipps und Analysen – Rennen unter der Lupe

Unsere Experten stellen Euch hier Ihre besten Tages-Tipps für Pferderennen in ganz Europa vor. Neue Beiträge in dieser Rubrik findet Ihr immer samstags und sonntags ab 10:00 Uhr.

Sonntag, 11. Januar 2026, 11:10 Uhr – Wien-Krieau, 2. Rennen

Uletto – ein Sieger für Frühaufsteher

Im zweiten Rennen in Wien, das schon um 11:10 Uhr gestartet wird, läuft mein Tipp des Tages: Uletto (11) mit Thomas Royer. Wer seinen letzten Start gesehen hat, der weiß auch, warum ich ihn als Sieger ankündige.

Bei seinem Auftritt in Berlin kurz vor Weihnachten lag er hinter Vollbomber Fundador Font eingeklemmt an der Innenkante fest. Als er dann freikam, war die Messe leider schon gelesen, aber ungefordert lief er sogar noch auf eine gute halbe Länge an den Sieger heran. Man kann natürlich anderer Meinung sein, aber ich bin der festen Überzeugung, dass er der Sieger gewesen wäre, wenn die Lücke sich nur etwas früher aufgetan hätte.

Ein Gegner vom Kaliber eines Fundador Font ist bei seinem kommenden Auftritt für mich nicht in Sicht. Natürlich ist sein Startplatz nicht optimal, dafür hat er mit Thomas Royer einen der routiniertesten und besten Amateure an der Fahrleine – und der wird schon für den passenden Rennverlauf sorgen.

Ich werde also Uletto etwas höher Sieg und Platz spielen und ihn auch als Steller für den Zwilling und Drilling nehmen.

Euer Trotter

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Samstag, 10. Januar 2026, 12:45 Uhr – Gelsenkirchen, 5. Rennen

First Equos Jet – die Anspielerin für alle Wetten

Bei PMU-Prüfungen sucht man bekanntlich ein Pferd, das etwas Quote mitbringt. Im fünften Rennen könnte diese Rolle perfekt von First Equos Jet (3) übernommen werden. Die fünfjährige Stute hatte bei ihren letzten beiden Auftritten in Wolvega keinen optimalen Rennverlauf. Vor allem beim vorletzten Start musste sie in einer 1.600-Meter-Prüfung von ganz außen antreten, weshalb diese Leistung als Streichform zu werten ist. Beim letzten Start in Gelsenkirchen marschierte sie hingegen durch die Todesspur und wurde dennoch starke Zweite hinter Ove Schermer. Diese Vorstellung war mehr als ordentlich und sollte hier für einen Platz unter den ersten Drei reichen – mit etwas Rennglück ist sogar der Sieg möglich.

Money Shark (1) sprang zuletzt zu Beginn der Zielgeraden, als ein zweiter Platz in Reichweite war. Möglicherweise war die Tempoverschärfung in einer zuvor gebremsten Partie der Auslöser für den Fehler. Glamour As (4) gewann im neuen Quartier eine leichtere Aufgabe über 1.600 Meter souverän. Pebbles Stone (5) kommt nach rund zweimonatiger Pause an den Start, ist aber ebenfalls eine Kandidatin für die Dreierwette. Olivia Greenwood (10) geht hinter ordentlichen Beginnern ab, und Robin Bot kann ihr einen passenden Rennverlauf ermöglichen. Mit ihrer Gewinnsumme passt die Stute sehr gut in diese Prüfung und könnte durchaus für eine Überraschung sorgen.

Für mich ist First Equos Jet die klare Anspielerin für die Platzzwilling-Wette. Die vier genannten Kandidatinnen kommen als Kombi-Pferde infrage. Zwar kostet die Kombination mit allen Vieren das Vierfache, doch ich rechne fest mit einem Doppeltreffer. Ist First Equos Jet in der Wette, sollte es in jedem Fall einen Gewinn geben – mit Olivia Greenwood in der Dreierwette fiele dieser dann sogar deutlich höher aus.

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Sonntag, 21. Dezember, 13:50 Uhr – Berlin-Mariendorf, 7. Rennen

Bankvorschlag für die knifflige V7!

Die V7-Wette in Berlin mit einer Garantie von 10.000 Euro präsentiert sich schwierig. Eine klare „Volksbank“ ist nicht zu erkennen, viele Rennen wirken offen und schwer einzuschätzen.

Ich entscheide mich dennoch für eine Bank, um in den übrigen Rennen gezielt Außenseiter mitnehmen zu können. Meine Wahl fällt auf Colombo (6) mit Tom Karten im Sulky. Karten ist aktuell der stärkste Amateurfahrer und benötigt zudem jeden Punkt, um sich das Championat zu sichern.

Auch das Pferd selbst sollte hier herausstehen, sofern es mit der Bahn in Mariendorf und dem Rechtskurs zurechtkommt. Die letzten beiden Starts in München waren extrem stark. Zuletzt bezwang Colombo mit Forrest Big Effe ein sehr gutes Pferd, das an diesem Tag früh die Führung übernahm und lange unbehelligt blieb. Colombo zeigte jedoch enormen Speed und fing ihn genau auf der Linie noch ab. Schon der Start davor war sehenswert: Trotz einer größeren Galoppade, die ihn viel Boden kostete, kam er wieder ins Rennen und belegte noch Rang drei.

Colombo tritt erneut ohne Eisen an und sollte in diesem Feld keinen Gegner fürchten müssen. Für mich ist er deshalb die Bank für die heutige V7-Wette.

Euer Fabs

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Interviews zu kommenden Großwetten

An dieser Stelle findet Ihr Stimmen der Aktiven – also von Trainern, Fahrern oder Besitzern – zu kommenden Großwetten, wie zum Beispiel der 7gewinnt!-Wette oder der Quinte+. Wir informieren Euch so schnell wie möglich, wenn spannende Großwetten anstehen.

Rennbahn-Talk – Ausführliche Interviews mit Aktiven des Rennsports

Hier findet Ihr im Monatsrhythmus ausführliche Interviews mit Aktiven der Renn- und Wettszene aus Deutschland und ganz Europa.

Rennbahn-Talk
11.12.25

„Wir müssen 2026 abwarten, wie es in Daglfing weitergeht“

Die Mitglieder des Münchner Trabrenn- und Zuchtvereins (MTZV) haben entschieden: Vorerst wollen sie ihre Rennen weiterhin am Standort Daglfing halten, der potenziell bis 2030 bespielbar ist. Parallel dazu soll aber dennoch 2026 noch einmal in einer Mitgliederversammlung entschieden werden, ob ein anderer Standort infrage käme – die Rede ist dabei von Straubing. Wettstar-Reporterin Melanie Bäumel-Schachtner hat bei MTZV-Präsidentin Angelika Gramüller nachgehakt und einiges über Hintergründe und Zukunftspläne erfahren.

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Rennbahn-Talk
15.09.25

„Ich kenne keinen, der das nicht super findet“

Alle Augen richten sich am Donnerstag um 19 Uhr nach München-Riem, denn auf der dortigen Galopprennbahn geben die Traber ihr Comeback, und gleich 18 Starter haben sich für das Rennen angemeldet. Peter Platzer hat das letzte Grasbahnrennen 2011 in München-Riem gewonnen, und Melanie Bäumel-Schachtner hat nun mit ihm über das kommende Event im Interview gesprochen.

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Rennbahn-Talk
27.08.25

„Es ist wahr, ich ziehe nach Bayern“

Spannende Neuigkeiten von Tom Karten: Ab dieser Woche ist er ein Wahl-Bayer und zieht in den Raum München! Bayern hat also einen Top-Amateur mehr zu bieten, und der amtierende Goldhelm der Amateure hat auch seine drei Pferde im Gepäck, die bei Trainer Josef Franzl Unterschlupf finden. Mit Melanie Bäumel-Schachtner hat der 24-Jährige zwischen ein paar Umzugskisten über seinen Neustart im Süden geplaudert, über seine Pläne und auch darüber, dass heuer bislang so manches schiefgelaufen ist. Doch der Blick geht nach vorne!

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